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- Glossar - Business / Consulting / Karriere
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Konfuzius sagt [Lehrsatz 20] : Oberstes Führungsprinzip ist das Prinzip der gegenseitigen Achtung. Es ist die Aufgabe des Leaders und Managers, damit zu beginnen. (Was Du nicht willst - das man Dir tu, das füg auch keinem anderen zu)
Um auf dem Arbeitsmarkt erfolgreich zu sein, ist es unerlässlich, dass Sie Ihre eigenen Potenziale genau kennen und diese, unter Berücksichtigung Ihrer Grenzen, entsprechend vermarkten können.
Wenn Sie mit Ihrer Arbeitssituation absolut unzufrieden sind, sollten Sie sich unbedingt kurzfristig anderweitig „orientieren“, selbst wenn Ihr Traumjob momentan nicht zur Verfügung steht.
Im Gegensatz zur formalen, positionsabhängigen Autorität (Funktionsautorität) verkörpern wahre Führungspersönlichkeiten eine moralische Autorität mittels vorleben, mit der sie die unterschiedlichsten Lebensbereiche positiv beeinflussen können.
Das Bauchgefühl (die innere Stimme / der Instinkt) ist die Schnittmenge aus Begabung, Veranlagung, Talent, Erfahrung, Kompetenz, Abwägung, Entscheidungsfähigkeit, Feeling, Leidenschaft, Bedürfnissen und Gewissen.
Das gute Beispiel vorleben, ist nicht nur eine Möglichkeit andere Menschen zu beeinflussen; es ist die beste. [Albert Schweitzer]
Stimmt die „Chemie“ – erhöht sich die Effizienz. ( Lebensweisheit; deshalb unser Credo )
Der Manager muss differenzieren können. Kann er dies nicht, ist er als Manager und Leader nicht geeignet. Konfuzius [Lehrsatz 45]
Konfuzius sagt [Lehrsatz 62] : Ehrlichkeit schafft Glaubwürdigkeit. Glaubwürdigkeit führt zu Anerkennung. Anerkennung ist der halbe Erfolg.
Eine bloße Veränderung der Verhaltensweisen führt nicht zu mehr Erfolg im Leben, vielmehr muss man sich auf seine Prinzipien besinnen und diese befolgen.
Erfolg ist das gefährlichste aller Rauschgifte. [William Fränklin ‘Billy’ Graham]
Erfolg hat nur, wer etwas tut, während er auf den Erfolg wartet. [Thomas Edison]
Ein Geheimnis des Erfolgs ist es, den Standpunkt des anderen zu verstehen. [Henry Ford]
Konfuzius sagt [15]: “An ihren Ergebnissen werdet ihr die guten Manager erkennen.“
Und im Lehrsatz 29: „Der Leader muss in der Lage sein, zurückzutreten und anderen den Vortritt zu lassen. Es geht nicht um seine Person, sondern es geht um das Ergebnis.“
Die wichtigsten Fähigkeiten für ein erfolgreiches Leben sind Selbstwahrnehmung, Imagination [Fantasie, Einbildung], Gewissen und der freie Wille.
Die meisten Fehlentscheidungen entstehen unter unnötigem Zeitdruck und durch die momentane Unkenntnis der eigenen konkreten Zielstellung.
Nahezu 90 % aller Fehler sind hausgemacht – von der Hilfskraft bis zum Topmanager; mit extrem unterschiedlich ausgeprägten Folgen.
Konfuzius sagt [83]: Fehler sollen zugegeben werden, dann kann man sie korrigieren. Erst wenn man den Fehler nicht korrigiert, macht man einen gravierenden Fehler.
Führung: Er muss wissen, welch schwierige und mühevolle Aufgabe er auf sich nimmt: Menschen zu führen und der Eigenart vieler zu dienen. Muss er doch dem einen mit gewinnenden, dem anderen mit tadelnden, dem dritten mit überzeugenden Worten begegnen. [Benediktsregel 02/31]
Führungs-Persönlichkeiten: Schon Napoleon sagte vor mehr als 200 Jahren: „Es gibt keine schlechten Soldaten. Es gibt nur schlechte Offiziere, die nicht in der Lage sind, die Soldaten richtig zu führen.“
Die Schuld trifft den Hirten, wenn der Hausvater an seinen Schafen zu wenig Ertrag feststellen kann. [Benediktsregel 02/7]
Konfuzius sprach -13.23- : "Der Edle strebt nach Harmonie, nicht nach Gleichheit. Der Gemeine strebt nach Gleichheit, nicht nach Harmonie.“
Konfuzius sagt [42] zu Harmonie: Nur eine authentische Führungskraft ist in der Lage, der Organisation die notwendige Ruhe und Harmonie zu vermitteln, um die größtmögliche Attraktivität zu erlangen. (So handelte J. Klinsmann auf die WM2006 hin)
Wer eine Idee verwirklichen / ein Ziel erreichen will, muss sich sowohl seelisch als auch geistig und körperlich intensiv darauf vorbereiten – ein guter Einfall allein reicht nicht; sh. a. Ordnungsphase.
Erfolg hängt nicht zuletzt auch davon ab, wie wir kommunizieren und präsentieren können.
Man muss zuerst denken, dann entscheiden, dann Mut für die Umsetzung haben. Schließlich muss man auch die Konsequenzen für die eigenen Entscheidungen und Handlungen übernehmen, die positiven wie auch die negativen. Konfuzius [65]
Befindet man sich auf dem Weg, so muss man sich auf den Weg konzentrieren. Konfuzius [30] fordert, dass wir uns dann nicht ablenken lassen.
Nicht alle Länder und Kulturen sind gleich alt. Somit können auch nicht alle zur gleichen Zeit die gleiche Geschichte erlebt haben. Zwangsläufig ist das kulturelle Unterbewusstsein, das unser individuelles Tun prägt, unterschiedlich gewachsen. Nur Dummköpfe ohne einen Funken Verständnis für Psychologie und Sozialkom- petenz reden sich und anderen ein, dass in einer globalisierten Welt alle gleich „ticken“ (müssen). RG
Bei der (voreiligen) Wahl zwischen vorhandenen Alternativen übersieht man häufig weitere Lösungsmöglichkeiten.
Bei den Erfolgsmenschen ist der Erfolg meist größer als die Menschlichkeit. [Daphne du Maurier]
Miteinander statt gegeneinander, verbünden statt verkrachen, Allianzen statt Alleingang sind die Erfolgsfaktoren in unserer von Netzwerken geprägten Zeit.
Es ist enorm wichtig, alle Energien und Fähigkeiten in einer so genannten „Ordnungsphase“ zu bündeln, um sie im richtigen Moment erfolgreich einsetzen zu können.
Der Manager muss sich mit seiner eigenen Persönlichkeit und seinen eigenen Emotionen auseinandersetzen. Er bemüht sich um die eigene Vervollkommnung, um besser führen zu können. Konfuzius [54]
Nur Fledermäuse lassen sich hängen. Wer Karriere machen will oder einen neuen Job will, macht am besten (schriftlich) einen Plan, was wann wie gemacht wird und was zu unterlassen ist.
Konfuzius sagt [17] zu Praxis: Man kann niemals genug lernen – aber erst die Anwendung entscheidet über den Erfolg.
Konfuzius sagt [33] zu Priorität: Es kommt auf den Weg an, nicht auf persönliche Eitelkeiten.
Kein Mensch kann sich von anderen sagen lassen, welches Risiko gut für ihn ist. Den ganz großen Sprung im Leben sollte man niemals Hals über Kopf riskieren, sondern sich in aller Ruhe darauf vorbereiten.
Wer an die Spitze gelangen und dort bleiben will, braucht vor allem einen festen Willen, sowie Disziplin und Fleiß.
Wer die bessere Strategie hat, hat die größeren Erfolgschancen. Wenn Ihre Strategie darin besteht, sich auf Ihre Stärken zu konzentrieren und diese gewinnbringend einzusetzen, dann haben Sie daran sogar Spaß.
Jeder, wirklich jeder, kann seinen Traumjob finden, er muss sich nur konsequent und unablässig danach ausrichten und aktiv suchen.
Ohne Vertrauen der Mitarbeiter ist keine erfolgreiche Führung möglich. Konfuzius [1]
Das Vertrauen ist eine zarte Pflanze. Ist es zerstört, so kommt es so bald nicht wieder. [Otto von Bismarck]
Das wichtigste Mittel um den richtigen Weg zu finden, ist die falschen meiden. [Manfred Rommel]
Obwohl in den Unternehmen stets Freiheit, Offenheit, Verantwortung, Kultur, Flexibilität, Vertrauen und Verständnis “gepredigt” werden, findet man diese Werte in der Realität nicht in diesem Umfang vor.
Konfuzius sagt [Lehrsatz 26] : Der Manager muss sich rechtzeitig über die Zukunft Gedanken machen und aufgrund seiner Erkenntnisse Ziele formulieren.
Wer das Ziel nicht weiß, kann den Weg nicht gehen. (Christian Morgenstern)
Konfuzius [Lehrsatz 72]: Die Ziele müssen richtig sein und eindeutig formuliert werden. Klare Ziele kann man erst formulieren, wenn man den gesamten Sachverhalt umfassend analysiert hat.
Genießen Sie das Gefühl, ein persönliches Ziel erreicht zu haben. Erfolg ist nichts Alltägliches, sondern das Ergebnis langer, konsequenter Vorbereitung.
Richtiges Zuhören basiert auf dem Willen, das Gesagte zu verstehen und auf der Fähigkeit, die hauptsächlich durch Körpersprache transportierten Gefühle (nonverbale Kommunikation) wahrzunehmen.
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Konfuzius (551* v. Chr. – 479+ v. Chr.) sagte auch: Es ist besser einen Span zu entzünden, als auf die Dunkelheit zu schimpfen.
Also, packen wir es an !
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